Gedicht

Pause – Blog ’n‘ Stories

heute ist der Tag, der Tag, an dem Prioritäten gesetzt werden.
Nicht weil ich muss, sondern weil ich kann.

Heute ist der Tag, an dem ich „DANKE“ sage, für alle, die meine Geschichten und Gedichte verfolgt haben, kritisiert, geliebt und kommentiert haben.

Danke, an alle Leser, die genau aus diesem Grund hier sind: um zu Lesen.
Danke, an meine, die allerbesten Freunde, die mich regelmäßig durch ihre Korrekturen unterstützt haben. Die mir dadurch geholfen haben, besser zu werden.
Danke, an alle lieben Menschen die mich kennen: meine Familie, Freunde und Kollegen.
Alle, die hierherkamen, weil sie mich gernhaben. Danke!

Es stehen zwei große Herausforderungen an, die sehr viel Aufmerksamkeit brauchen.

www.jjbuettner.com wird heute und in Zukunft unsere Plattform sein.
Ein Ort für gemalte und geschriebene Kunst, von uns, für Euch.
Weiterhin werden wir regelmäßig neue Kunstwerke präsentieren.
Sobald unsere großen Projekte ihre „Form“ erhalten haben, werden sicher auch neue „Blog ’n‘ Stories“ folgen.
Ebenso findet Ihr uns weiterhin auf Instagram: @jj_buettner

Für heute bleibt nur zu sagen:
Wir gehen weiter, und es wäre einfach wunderbar, wenn IHR mit uns geht.

Bis bald auf jjbuettner.com,

Eure Jenny

Im Mittelpunkt

Ich bin mein Mittelpunkt, meine Priorität und mein Anker.
Sage es gerne laut, denn ich bin das, was zählt.
Verbringe jeden Tag mit mir selbst, eine Pause gibt es nicht.

Sehe in den Spiegel und habe keine Wahl. Alles, was
ich dort je finden werde, genau das bin ich.
Den Spiegel kann ich austauschen, kann ihn putzen.
Egal, was ich tue, sobald ich wieder hineinsehe, sehe ich nur eines: mich.

Stehe jeden Morgen auf, dankbar für den Tag, von dem ich sehr wohl weiß,
er ist nicht selbstverständlich. Ich bin immer ich.
Egal, wohin ich gehe, mit wem ich rede. Kann mich mit hässlichen Seelen umgeben oder mit wunderschönen. Meine Seele, diese eine, gehört mir.

Jede Nacht schließe ich meine Augen, was auch immer der Tag mir brachte,
verbringe nicht zu viel Zeit damit, was die Nacht für mich bereithält.
Denn ist es nicht so, dass es in diesem Universum mehr Dinge gibt, die ich nicht beeinflussen kann, als solche, die sich meinen Wünschen fügen?

Mein Mittelpunkt, das bin ich.
Ich bin ein Egoist, glaub mir, ich bin ein ganz Netter.
An erster Stelle muss ich stehen, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
Kann daran arbeiten, wer ich sein möchte und wie meine eigene Wertung ausfällt.
Erst dann, denn das ist wahrlich früh genug, strecke ich meine Hand aus, um denen zu helfen, die ich liebe. Um zu lieben. Um mich zu opfern für jene, die zu mir gehören.
Bin in der Lage das zu entscheiden, jetzt stark genug, mein eigener Anker, der bin ich.

Nacht

„Warum fürchten sich alle vor mir, wo doch zu Deiner Arbeitszeit genauso, wenn nicht mehr, Unglück geschieht?“, fragte die Nacht den Tag, während sie einen Sonnenaufgang lang auf einer Wolke saßen.
„Das bildest Du Dir bloß ein. Wie oft müssen wir das Thema noch diskutieren?“, gab der Tag genervt zurück und rutschte auf seinem Platz hin und her. Er musste bald zur Arbeit, das wusste die Nacht genau. In ihrer unendlichen Beziehung war dem Tag jedoch mehr als bewusst: Die Nacht würde nicht ruhen, ehe das Thema ein weiteres Mal besprochen wurde.
Deshalb sagte er ruhig, mit einem Lächeln auf den Lippen:
„Na leg‘ schon los, mein Schatz, rede es Dir von der Seele.“

Die Nacht ließ sich das nicht zweimal sagen, und so begann sie:
„Es sind doch besonders die Menschen, die sich vor mir fürchten. Dabei bringe ich Ihnen so viel Gutes: Wunderbaren Schlaf, Ruhe, Pflanzen, die wachsen und sie ernähren. Ich biete ihnen auch Schutz in meiner Dunkelheit. Dennoch sehen sie nur die Gefahren, die böse Menschen erschaffen haben, die sie sich zunutze machen. Das ist so ärgerlich!
Ich könnte mich Jahrhunderte darüber aufregen.“

„Genau das, meine Liebe, tust Du doch schon seit Jahrhunderten, und was hat es uns gebracht?“, fragte der Tag und strich der Nacht sanft über die Schulter, auf die ihre schwarzen Haare in leichten Wellen hinabfielen.
„Ich weiß, ich weiß. Diese Menschen. Sie sind alle gleich. Es bringt doch einfach nichts.
Du musst los, mein Liebster“, beendete sie die Unterredung für den Moment und küsste den Tag ganz sanft. Als ihre Lippen sich entfernten, stand die Sonne am Himmel. Der Tag war zur Arbeit aufgebrochen.

Der Tag ging vorüber und nach ihrem nächsten Abschied, dem Sonnenuntergang, war die Zeit der Nacht angebrochen. Finster war sie, umgab alles, wie in einen wunderschönen schwarzen Mantel gehüllt. Schwarz war genau ihr Stil. Die Nacht lächelte, zufrieden mit ihrem Werk. Plötzlich kamen die Gedanken zurück, jene, die besagten, dass niemand sie gernhatte, alle sie fürchteten und sie wurde betrübt.

„Gute Nacht, Lukas.“
„Gute Nacht, Mama. Ich habe Dich lieb“, sagte der Kleine, der von seiner Mutter gut zugedeckt wurde, bevor sie ihn auf Stirn und Wangen küsste.
„Träum was Schönes, mein Schatz.“

Die Nacht war glücklich. An solche Szenen wollte sie sich erinnern, wenn sie sich ungeliebt fühlte: der GuteNacht-Kuss. Lächelnd machte sie sich auf den Weg zur Wolke, um dem Tag von ihrer Nacht zu berichten und ihn zu küssen, bis die Sonne hoch am Himmel stand.
Denn es sind doch die Küsse, die zählen.

Menschenleid

Sie sterben, die Vögel, nach ihrer letzten Reise in den Süden.
Manche schaffen es nicht. Zu beschwerlich, der Flug.
Der Wind, ihr Geleit. Wohin gehen sie? Kennen sie den Himmel doch bereits.

Sie fallen, die Blätter. Ihre Lebenszeit so kurz, die Blüte
verflog. Sie sterben, die Blätter. Der Baum lässt sie los.
Die Erde, auf die sie fallen, ist, was von ihnen bleiben wird.

Sie wollen nicht loslassen, die Menschen. Wissen sie doch, sie haben keine Wahl.
Es quält der Gedanke an die eigene Endlichkeit, die Gesunden, die Kranken.
Sorgen bereitet der letzte Gang, den Jungen, den Alten, den Reichen und den Armen.

Sie hoffen, auf ein Leben nach dem Tode, beten, dass dies hier nicht alles war.
Aufhören, nein, das wollen sie nicht. Zum Alptraum wird ihr Dasein, sich geißelnd mit der Frage nach dem „Wann?“.

Sie klagen, wenn es Ihre Liebsten trifft, sie schreien und toben. Fast niemals ist es genug Zeit. Wie könnte es auch genug sein, wollen sie doch noch mehr lieben, geliebt werden.
Der Menschen Leid, das Ende des Lebens, unvorstellbar und unbegreiflich.
Während sie ihr Leben nicht mit seiner Endlichkeit füllen sollten, wie können sie anders, als sich zu fürchten. Haben sie doch so viel zu verlieren.
Denn genau das ist ihnen so bewusst.

Abschied

Der Tag rückt näher, die Angst wird übermächtig,
der große Abschied naht, wenn es doch etwas gäbe, ihn zu vermeiden, irgendwas.

Du musst gehen, ich Dich gehen lassen. Sehe mich schon am Gleis stehen,
winkend, der Zug nimmt Fahrt auf, mit einer meiner Lieben darin.

Noch ist es nicht so weit, tröste ich mich, wir haben noch Zeit,
nicht viel, denn die Stunden verfliegen wie in Lichtgeschwindigkeit.

Mein Herz ist schwer, wohin mit meiner Wut und meinem Schmerz,
wer trägt die Verantwortung? Warum bleibst Du nicht einfach?

Der Tag ist gekommen und der Morgen viel zu früh und kalt, ich sehe Dich an,
wie Du schläfst, betrachte Dich und frage mich, wann Du wieder bei mir sein wirst.

Egoistisch bin ich, denke nur an mich, daran, dass Du mein bist, die Welt,
in die Du zurückgehen musst, eine dunkle Stadt, ohne Lichter.

Dein Erwachen reißt mich aus meinen Gedanken,
Dein Lächeln, meine Droge, ohne die ich nicht sein will,
Deine Umarmung, Deine Küsse, alles an Dir holt mich zurück, zurück aus der Dunkelheit.

Tränen laufen über mein Gesicht, ich sehe, dass auch Du gerne weinen würdest,
doch Du küsst mich.
Meine Hände zittern, wollen Dich nicht loslassen, niemals.

„Kein Abschied in Liebe, kann je für immer sein, mein Schatz“, flüsterst Du in mein Ohr und ich sage: „Ja, auch wenn es auf dieser Welt keinen Ort mehr gibt für uns, so gibt es dennoch einen, irgendwo, für unsere Liebe“.

Der Zug nimmt Fahrt auf und ich winke, werde schmerzlich leiden, bis Du wieder bei mir bist, irgendwann. Lächelnd trete ich den Heimweg an, in das Zuhause, das unser ist, wissend, dass es die Liebe ist, die uns Heimat bietet.

60 Sekunden

60 Sekunden jeder Minute liebe ich Dich.
Jeder Herzschlag sagt: „Ich vermisse Dich unendlich“.
60 Sekunden jeder Minute denke ich nur an Dich.

60 Minuten jeder Stunde wünschte ich, ich wäre nicht hier, ohne Dich.
Jeden meiner Atemzüge nehme ich in dem Glauben, dass es einmal besser sein wird.
60 Minuten jeder Stunde bist Du alles, was zählt für mich.

24 Stunden jedes Tages suche ich nach dem Weg, dem Licht, dass uns aus der Dunkelheit führt. Jeden meiner Schritte gehe ich, weil ich glaube, er bringt uns dorthin.
24 Stunden jedes Tages ist unser Ziel das meine.

7 Tage jeder Woche danke ich im Stillen, dass ich Dich fand, dafür, dass mein Wille nicht bricht.
Jedes meiner Gebete ist ein Gebet für Dich.
7 Tage jeder Woche bist Du mein Anker, meine Hoffnung und mein größtes Leid.

4 Wochen jedes Monats werde ich geliebt von Dir.
Jedes Gefühl in mir ist verbunden mit Dir und Deiner Liebe.
4 Wochen jedes Monats, in denen ich weiß, niemand hat mich je mehr geliebt.

12 Monate jedes Jahres sehe ich Dich, wie Du bist.
Jede Facette von Dir gehört zu mir. Die Guten und die Schlechten.
12 Monate jedes Jahres bist Du mein und ich Dein.

Ein Leben.
Eine Ewigkeit.
Eine Liebe.

 

Du bist am Zug

Strategisch clever oder frei aus dem Bauch heraus?
Wie sieht Dein nächster Zug aus?
Ist Dein Einsatz vielleicht zu hoch oder doch nicht genug?

Umzingelt von Feinden. Der Ausweg schier unmöglich.
Ein leichtes Spiel. Das Spiel der anderen. Du hattest
gar keine Lust zu spielen.

Der Schweiß steht Dir auf der Stirn. Dein Pokerface
viel mehr ein offenes Buch im Spielplan der Gegner.
Ein Risiko, das nicht zu umgehen ist.
Das größte Risiko bist Du selbst.

Deine Kehle ist trocken, Dein Herz schlägt wild.
Ist das Spiel es überhaupt wert?
Es ist doch immerhin nur ein Spiel. Richtig?

Du setzt an, der Zug könnte Dein letzter sein.
Nachdem er getan ist, blickst Du in die Gesichter
Deiner Feinde, Masken die Dir nichts verraten.

Das Spiel geht weiter. Wie stehst Du da?
Bist Du Spielmacher oder der Versager des Tages?
Sagen sie: „Er konnte noch nie gut verlieren.“,
wenn Dein Leben in Trümmern liegt?

Du schwörst Dir, nie wieder zu spielen.
Dein Leben nicht mehr zu verwetten,
Risiken für immer zu verbannen.

Wer nicht spielt, der nicht gewinnt.
Du hast die Wahl, kannst spielen oder
nicht. Doch wenn Du es tust,
spiele Dein Spiel selbst,
sei der Herr Deiner Züge,
sei der Macher Deines Spiels.
Lass nicht zu, dass Du kein Spieler bist,
sondern nur einer, dem sie übel mitspielen.

Du bist am Zug. Los!

Stark

„Du musst stark sein“, sagen viele.
„Ich zeige Dir wie“, die Seltenheit.
„Steh auf, wenn Du am Boden bist“, die Parole derjenigen, die stehen.
„Hier, nimm‘ meine Hand. Beim nächsten Mal schaffst Du es allein“, ist rar.

Stark wird man nicht geboren, man wird stark geliebt.
Stark wird man, wenn man weiß, dass Zuhause immer zuhause sein wird.
Egal, was geschieht.

Stark ist der, der starke Vorbilder hat.
Menschen, die wieder aufstehen, zurück auf ihren Weg.
Stark ist derjenige, der auch Schwäche zeigen kann.

Stark sein bedeutet, Konflikten nicht aus dem Weg zu gehen.
Sie nicht zu ignorieren, mögen sie auch unbequem sein.
Stark sein bedeutet, auch derjenige sein zu können, der das Unangenehme ausspricht.

Zu wissen, man wird geliebt. Von den Menschen, die einem die Liebsten sind.
Das Gefühl, dass nicht jeder Dein Freund sein muss. Nicht einmal sein sollte.
Die Gewissheit, dass auf Regen Sonnenschein folgt.
Vertrauen in das, was man leisten kann.

Stark ist der, der kämpfen kann, wenn er muss.
Stärker ist der, der weiß, wofür er kämpft.
Am stärksten ist jener, der weiß, wann es einen Kampf zu vermeiden gilt.

Dich lieben

Bereits im Traum, da war es mir klar,
die Augen fest verschlossen, wusste ich,
der Moment war vorüber.
Das Zeitfenster, in dem ich versucht hatte,
Dich zu lieben.

Jahre waren vergangen, in denen ich
in Deine Augen blickte. Stundenlang.
Konnte es nicht sehen, die Liebe.
Sollte dort nicht Feuer sein?
Der Funke, er wollte nicht zünden.

Nur Sekunden waren es,
in denen ich beinahe sicher war,
ich könnte es tun: Dich lieben.
Erinnerungen, die verblassten.
Zu farblos, um zu bleiben,
ihre Spuren zu hinterlassen.

In meinem Kopf rauschte es.
Da musste ein Weg sein,
meine Orientierung aber,
sie war verloren.
Verloren wie die Liebe zu Dir.

War sie für immer fort?
Nächtelang sah ich die Schatten tanzen.
An der Decke über meinem Bett,
in meinem Herzen.
Schlug es noch?

Meine Hand fuhr über die glatte Oberfläche,
wischte den Staub weg, der sie bedeckte.
Ich starrte Dich an: Mein Spiegelbild.
Die Reflexion so verschmutzt,
Tränen unsichtbar.

Den Blick abgewandt.
Der Spiegel verdeckt.
Die Liebe fehlt.

Und dennoch sagte ich mir:
„Irgendwann.“

Komm‘ an Bord

Es war an dem Tag, als sie ihn traf, als ihre Überzeugung schwankte wie ein Fischerboot, das schon lange nicht mehr zur See hätte fahren sollen.
Dort stand er, mit seinem selbstsicheren Lächeln und seinen funkelnden Augen.
Ihr Spiegelbild, das sie zurückwarfen, war ein anderes, als sie es gewohnt war.
Dominant war er, dieser Kerl, und jedem anderen Menschen zuvor, der ihr mit solch einer Art begegnet war, hatte sie gesagt, was sie davon hielt: Überhaupt nichts.

Sie war keine Frau die sich gerne führen ließ. Sie selbst war ein Anführer. Geboren, einer zu sein, dazu ermutigt und erzogen. Ihr Wort war stets das erste und das letzte gewesen. Viel wichtiger: Das maßgebliche. Auf manche ihrer Mitmenschen wirkte sie arrogant, und je älter sie wurde, desto weniger störte es sie. Sollten die anderen doch denken, was sie wollten. Schließlich war es ihre Meinung über die Reflexion ihrer selbst, das, was sie ausmachte, die zählte.

Als er ihre Hand ergriff und nicht mehr losließ, fühlte sie sich anders. Könnte es seine Stärke sein, die Art wie er sprach, alles was er tat, das sie einschüchterte? Sie!
Nein. Sie war beeindruckt. Nicht auf eine Art, die ihr bereits bekannt war. Dieses Gefühl saß tiefer in ihr drin. Als hätte es geschlummert, nur um durch seine Anwesenheit zum Leben erweckt zu werden.
Wie ein Buch las er sie, nicht befangen, ihr aus seinem vorzulesen. So oft sie wollte. Jedes Kapitel, auch jene, die sie erschreckten, ihr kalte Schauer über den Rücken jagten.

Sie fühlte sich nicht wie ein neuer Mensch, viel mehr wie jener, der sie immer gewesen war. Ihre eigene Stärke verdoppelt, fühlte sie sich größer als jemals zuvor.
Alles an ihr selbst, was sie nicht schätzte, wurde umgekehrt, durch seine Liebe relativiert.
Bewunderung kannte sie. War sie von Männern erzogen worden, deren Kampfgeist so beachtlich war, dass sie nicht anders konnte, als ihnen ihr Leben lang Tribut zu zollen.
Waren diese Ihre Segel in rauer See gewesen, erkannte sie jetzt:
Hier vor ihr stand ihr Kapitän.

Als er ihre Hand fester griff, tobte ein Sturm. Vor ihnen lag das Meer, wild und ungestüm. Zeiten ohne starken Wellengang waren nicht in Sicht und dennoch kannten sie ihr Ziel:
„Land in Sicht!“
Seine Arme hielten sie fest umschlungen, als sie die Augen schloss.
Für einen unendlichen Moment stand sie so da und wusste, es würden noch unzählige kommen.
Es war dieser Tag, als ein Anführer seinen Anführer fand.

„Willkommen an Board, Liebste“, sagte er und selbst in der Dunkelheit der See, konnte sie sehen.