Dein Lächeln

An Deiner Hand ging ich die Straße entlang.
Ich sah auf zu Dir.
Du nahmst mich auf Deinen Arm, mit einem Lächeln.
Niemals war Dein Blick zu mir ohne jenes Lächeln.

Nicht nur jetzt sah ich die Welt, wie Du sie sahst,
oft hast Du sie mir gezeigt.
Unzählige Stunden lauschte ich dem Klang Deiner warmen Stimme.
Lauschte Geschichten, die voll Fantasie waren und solchen,
die nicht nur für uns beide, sondern für alle Welt Wirklichkeit waren.

Du warst nicht immer ein Held, jedoch immer meiner.
Viele Abgründe musstest Du sehen, Leid ertragen,
gezwungen, Wege zu gehen, die Menschen nicht einmal sehen sollten.
Du musstest wachsen, um nicht zu verlieren.
Mutig sein, weil es das Einzige war, was blieb.

Fernab von Perfektion wusstest Du, Du warst stärker als es schien.
Weit weg von Deiner Heimat war sie alles, was Dir blieb, für diesen Augenblick.
Dem Tode so oft im Angesicht, dass es für das Leben von Generationen reicht.
Warst Du nur einer unter vielen, so warst Du immer der meine.

Du bist es, von dem ich weiß,
dass Liebe keine Grenzen kennt,
wir stärker sind als wir erscheinen,
dass der Kampf sich lohnt.
Dein Mut ist, was mich treibt,
an Unmögliches zu glauben, Dein Glaube,
was mich abends einschlafen lässt.
Und am Ende war da noch Dein Lächeln, das für immer bleibt.

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